Anni Perka singt sich langsam frei

26. Jan 2016

Lange galt sie als Helene Fischer-Kopie, sang sich keinesfalls atemlos durch unzählige Veranstaltungen. Jetzt geht die Musikerin und Schauspielerin Anni Perka verstärkt eigene Wege. „Lass uns träumen" heißt ihr Album, das am 19. Februar erscheint und schon am 22. Februar um 18:15 Uhr im Rahmen einer Autogrammstunde im Bethanien Center persönlich von der Künstlerin vorgestellt wird. Einen ersten Vorgeschmack konnten Perka-Fans von der neuen Produktion bereits seit dem Sommer bekommen, als die Single „Tanz auf dem Vulkan" erschien.

Die Haare sind nicht mehr Helene-blond, sondern rot, und auch die Musik der einstigen Helenistin hat sich verändert. Angelehnt an den Achtziger-Sound von "Flashdance" entfaltet sich die facettenreiche Produktion von Grammy- und Echo-Gewinner Matthias Hass, der bereits Songs für Annett Louisan, Roger Cicero oder Patrick Nuo schrieb.

Anni Perka aus Hamburg hat klein angefangen: in Karaokebars, auf Schulveranstaltungen oder Privatfeiern. Als Sängerin der „Partyband Palin" sammelte sie ihre ersten richtigen Bühnenerfahrungen. Im „Delphi Showpalast" in Hamburg konnte man sie als Musicaldarstellerin sehen. Dann schloss sie ihre Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel an der Stage School in Hamburg mit Bravour ab und tourte erfolgreich als Helene Fischer Double durch Deutschland. Auch als Schauspielerin konnte man Anni erleben. So führte sie allein das 45-minütige Solotheaterstück "Arm, aber sexy" auf, „mit dem Wunsch, vielen Jugendlichen helfen zu können."