Bernhard Brink am 29.1. zu Besuch im Bethanien Center

14. Jan 2016

Schlagerstar produzierte neues Album mit Unheilig
Der Graf macht Bernhard Brink „Unendlich“ modern
63 Jahre alt, 40 Jahre im Showgeschäft – und so neugierig und offen wie eh und je. Schlager Ikone Bernhard Brink wandelt zum Jubiläum auf neuen Wegen und hat sich für sein aktuelles Album mit den Meistern des dunklen Rock zusammengetan. Gemeinsam mit „Unheilig“ hat er das Album „Unendlich“ produziert, das am 12. Februar auf den Markt kommt. Die Besucher des Bethanien Centers in Neubrandenburg können „BB“ aber sicher schon vorher ein paar Takte – und ein Autogramm – entlocken, wenn er am 29. Januar um 15 Uhr hier zu Gast ist.

40 Jahre sind seit der Veröffentlichung seiner ersten Platte „Ich bin noch zu haben“ vergangen. Während sich mancher nach einem erfüllten 40-jährigen Arbeitsleben lieber zur Ruhe setzt, macht Bernhard Brink munter weiter, hält sich fit, spielt Tennis und geht joggen. „Ich komme Gott sei Dank nach meiner Mutter, die gerade erst 90 geworden ist.“ Sie wird sich sicher auch an den einen oder anderen Hit erinnern, den ihr Sohn auf dem neuen Album zeitgemäß interpretiert. Der überzeugte Berliner – und das seit 44 Jahren – präsentiert sich aber auch von einer unbekannten Seite, hochmodern und auf der Höhe der Zeit. Auf einer Veranstaltung lernte er den „Graf“ von „Unheilig“ kennen: „Ich habe dann über Dritte erfahren, dass der gerne einmal mit mir zusammen arbeiten würde. Menschlich ist der Graf sehr locker und er mag Schlager, besser geht es nicht.“ Also begann eine neue freundschaftliche Zusammenarbeit. Brink ist glücklich mit dem Endergebnis. Die erste Single, immerhin seine 100. (!), hat es dem Sänger angetan: „Von hier bis zur Unendlichkeit“ ist keine komplette Kehrtwende, sondern die Weiterführung des Brink-Konzepts. Auch die Retrospektive „Die schönste Zeit im Leben“ liegt Brink anlässlich der 40-Jahr-Rückschau am Herzen. „Gerade dieses Stück zeigt den Respekt, mit dem der Graf meine lange Karriere behandelt hat.“